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INNOVECS geht mit IBM auf die Roadshow "Banking of the Future"
Die Finanzwelt hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Im Mittelpunkt standen zuletzt die Konsequenzen aus der Finanzkrise. Jetzt rückt im Finanzwesen wieder der technologische Wandel in den Fokus rückt.
Egal ob Universal-, Vertriebs-, Produkt-, Transaktion- oder Spezialbank: im Rahmen von sich immer schneller ändernden Anforderungen, Rahmenbedingungen und Kostenstrukturen ist es von besonderer Bedeutung, neue Vorgehensweisen und Technologien mit Fachwissen zu kombinieren, um damit Innovation voran zu treiben und neue Wettbewerbsvorteile zu erzielen.
Wir wollen Sie dazu unterhaltsam, informativ und praxisbezogen in das „BANKING OF THE FUTURE“ mitnehmen in unsere exklusive CLOUD BANKING ROADSHOW. Gemeinsam mit IBM und weiteren Partnern organisieren wir diese Veranstaltung in folgenden Städten mit abendlichen Get Together.
Weitere Einzelheiten und die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie auf der Webseite: www.ibm.com/de/events/bankingoftomorrow.
Vorbereitung auf FATCA
Das Thema ist hochsensibel, weil die US-Finanzbehörden mit dem Gesetz Banken faktisch dazu zwingen, alle Konten, auch die von Nicht-US-Bürgern, auf US-Steuerpflichten zu überprüfen. Von den neuen Regelungen sind alle deutschen Kontoinhaber bzw. Nicht-US-Bürger betroffen, die Fondsanteile oder fondsgebundene Lebensversicherungen erworben haben. Nach Angaben der europäischen Bankenverbände verletzt das Gesetz das Privatrecht und den Datenschutz.
Das Thema wurde anfänglich unterschätzt, weil eine große Ähnlichkeit mit den bereits seit Jahren existierenden QI-Vorschriften (QI = Qualified-Intermediary) vermutet wurde. Diese verpflichten Finanzhäuser bereits seit Jahren, bei ihren US-Kunden eine Steuer einzuziehen und diese den amerikanischen Behörden weiterzuleiten; dabei werden die Kundendaten nicht offengelegt. Damit wurden Banken faktisch zu einer Art Steuerinkasso für die USA. Immerhin wurde das Bankgeheimnis so nicht aufgeweicht. Das wird sich nun ändern. Tatsächlich ersetzen die neuen Vorschriften aber nicht die QI-Abkommen, sondern erweitern und verschärfen sie deutlich um besondere Berichtspflichten.
Mit FATCA soll verhindert werden, dass us-steuerpflichtige Personen mittels im Ausland befindlicher Finanzinstitutionen bzw. anderer Unternehmen Steuern verkürzen. Dies wird vor allem über neue Reportingverpflichtungen erreicht::
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Finanzinstitutionen müssen einen zusätzlichen Vertrag mit dem IRS abschließen.
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Alle, auch Nicht-US-Kunden außerhalb der USA müssen hinsichtlich ihrer US-Steuerpflicht eindeutig identifiziert werden. Insbesondere sind solche US-Personen zu erkennen, die Anteilsinhaber von Unternehmen und Personengesellschaften sind.
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Es müssen nun auch Einlagenkonten und nicht an der Börse gehandelte Beteiligungen am Kapital bzw. Verbindlichkeiten jährlich an den IRS gemeldet werden.
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Der Umfang der zu reportenden Einnahmen ist stark erweitert worden.
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Gutschriften, Belastungen, Salden auf den Konten und Depots sind zu reporten.
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Der Kreis der betroffenen Wertpapiere wurde erweitert
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bisher ausgenommene Produkte wie z. B. Total Return Swaps oder Wertpapierleihe auf amerikanische Titel sind jetzt meldepflichtig
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auch Nicht-US-Wertpapiere müssen gemeldet werden, wenn sie von US-Kunden gehalten werden
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auch indirekte Beteiligungen werden meldepflichtig
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Aufgrund der von der US-Finanzbehörde geforderten elektronischen Meldung müssen alle internen Systeme angepaßt werden.
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Unterzeichnet ein Unternehmen einer Unternehmensgruppe das Agreement, gilt es auch für alle anderen Unternehmen der Gruppe
Verbindlichkeiten und Liquidität Die Krux mit dem Working Capital
Nicht zuletzt in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise spielt das Working Capital in der Strategie von CFOs eine enorme Rolle. Dabei ist die Kennzahl heftig umstritten.
Dieser Beitrag unseres Beraters Dirk Elsner ist auf der Webseite der CFOWorld erschienen und kann über diesen Link aufgerufen werden.
Erfolgreiche Projektplanung: Risikoanalyse statt Risikopauschale
Projektinvestitionen erfolgen häufig nicht zeit- und vor allem budgetgerecht. Ein effektives Risikomanagement hätte das Ergebnis wesenlich besser ausfallen lassen.
Dieser Beitrag unseres Beraters Dirk Elsner ist auf der Webseite der CFOWorld erschienen und kann über diesen Link aufgerufen werden.
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